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Diabetes Typ IIB ursächlich eine Folge von Stress und nicht eines Insulinmangels?

Stress ist mit 60-80% die Ursache dieser Volkskrankheit. Diese Erkenntnis verwirft die bisherige Annahme, dass Rauchen, Bewegungsarmut und Übergewichtigkeit bislang als die Risikofaktoren „Nr.1“ galten.

Diese neuen Erkenntnisse basieren auf einem Modell nach Heinen/Scherf 2007 und gehen bei Stress von einem Akkomodationsprozess im Organismus aus, mit dem Ziel, durch Adaptation an den An- bzw. Herausforderungen des Stressors zu überleben. Die Innere Medizin beschreibt dazu den Postaggressionsstoffwechsel. In diesen Fall  betrachtet man im Beispiel Diabetes Typ IIB Zucker (Kohlenhydrat) als Stressor, Stress als eine evolutionär-akkommodative Prozessreaktion im Organismus in Reaktion auf diesen Stressor, und dagegen Diabetes mellitus Typ IIB als morphologisch-strukturelle Akkommodationsinsuffizienz im Rahmen einer nicht mehr suffizient ablaufenden Stressreaktion im menschlichen Organismus infolge von individueller Konstitution (Generationenerbe), Kondition (Lebensstil) bzw. Konditionierung (Kontext zu Erlebnis- und Erziehungsmuster). Dann ist der Diabetes mellitus IIB nicht von einem Insulinmangelgeschehen verursacht infolge einer Beta-Zellzerstörung des Pankreas, sondern durch den von Zucker ausgelösten Stress im menschlichen Organismus. Dies ermöglicht eine komplexe Ursachenfindung für den Typ IIB-Diabetes herzuleiten und die sekundären Begleiterkrankungen des Diabetes mit in die Verursachungsprozesse mit einzubeziehen.

Bislang nahm die Medizin auf ein Stressmodell Bezug, das die Evolution für den Kampf mit äußeren Feinden, die das Leben bedrohen, vor Millionen von Jahren angelegt hat. Die Medizin glaubt, dass dieses Modell, ursprünglich bezogen auf Angreifer (wilde Tiere, Aggressoren, Mikroben, etc.), in genau gleicher Weise bei der Erzeugung von Stress, wie man ihn heute erlebt, seine Gültigkeit hat. Nach diesem Modell wird der Organismus entweder auf Kampf, Flucht oder Ohnmacht (Totstellreflex) durch das Autonome Nervensystem (ANS) vorbereitet. Ein willentlicher Eingriff in den Ablauf: Sinnesorgan →Mandelkerne (Amygdala)→Limbisches System→cerebraler Cortex→ANS → Stoffwechsel-, Muskel und Organsystem wurde von der Evolution nicht eingeplant, weshalb der Verlauf als reflexartig beschrieben wird. Er dient fast ausschließlich der Bereitstellung einer freien Energie und Vorbereitung der verschiedenen Organsysteme auf die möglichen Reflexe. Oberstes Regelsystem für diesen Prozessablauf ist ausschließlich das autonome Nervensystem ANS.

Dem entgegen zielen die neuen Stressmodelle auf eine Unterstützung des natürlichen Akkommodationprozesses, um diesen suffizient ablaufen zu lassen. Der Patient wird jetzt kompetent gemacht. Es wird nicht nur auf die unterschiedlichen Symptome reagiert. Da sich Stress in die Stimme involviert, agiert man jetzt unterstützt durch ein valides emotional-funktionelles Messsystem, das mit dem Bio-Signal Stimme die individuellen Stressreaktionen beobachten und bildlich darstellen lässt.

Bei der Ursachenfindung für den Diabetes mellitus Typ IB/IIB ist deshalb die Identifikation individueller Stressreaktionen wichtig. Ausgehend von den beiden neuen Modellen werden diese vom sowohl autonomen Nervensystem als auch biologischen Rhythmussystem kontrolliert. Die DNS nimmt nur insofern Anteil an der Entstehung, als sie als konstitutionelle Voraussetzung betrachtet wird und die Stressreaktion individualisiert. Ziel der Stressantwort ist Akkommodation (Adaptation) des Gesamtorganismus bzw. Teilsysteme des Organismus an den Stressor.

Zur Behandlung des sowohl wissenschaftlichen wie laienhaften Aspektes von Stress nach dem alten programmierten Stressmodell werden Bewegung zum Abarbeiten der angesammelten Energie und Abbau von Adrenalin und Cortison vorgeschlagen. Die zurückgehaltenen Emotionen sollen, wo sich Gelegenheit bietet und man allein ist herausgeschrieen werden. Alternativ werden unterschiedliche Entspannungsmethoden vorgeschlagen: Autogenes Training, Beten, Muskelentspannungstest nach Jacobsen, Yoga, etc.. Die anfallenden Radikale sollen mit Radikalefänger (Antioxidantien) abgefangen werden. Zur besseren Vorbereitung auf Arbeit, Arbeitgeber, Partner, Sozialstand etc. wird ein Persönlichkeitstraining vorgeschlagen.

Ausführlicher Bericht: Stress als Ursache für Diabetes Typ IIB (hohe Qualität PDF 9 MB) 

Ausführlicher Bericht: Stress als Ursache für Diabetes Typ IIB (Online Qualität PDF 2,5 MB)